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Vorarbeit: 1. Aufgabe mit dem Windows-Explorer:
Kopiere den ganzen Ordner 'erkennbarkeit'
aus dem Ordner 'Projekte' (liegt in '_Pixel_GIS') in
den Ordner mit dem aktuellen UG mit dem Satellitenbild.
2. Aufgabe mit Pixel-GIS
(Reihenfolge je nach Vorwissen): a) Erstelle mit
der Software 'Pixel-GIS' die Komposite und Bilder
RGB=(321), =(341), =(432), =(543), NDVI(4-3/4+3) und
Kanal4 und lege diese Bilder jeweils als 'Bild480->Doku'
ab. b) Erstelle eine überwachte Klassifikation und
lege diese über '4.Ergebnisse' und den Button
'Klassen' ab (kann auch später erfolgen).
3. Aufgabe mit beliebiger
Fotosoftware: Sammle je ein Foto zu den 8 Objekten
der Klassifikation und lege diese in der Größe 400x300
(also 400 Pixel breit und 300 Pixel hoch) im JPG-Format
unter der Bezeichnung "objekt1.jpg" bis "objekt8.jpg"
im Ordner "aufgaben" des aktuellen
UG ab.
4. Aufgabe mit Fotosoftware
oder Paint: Rufe das Bild 'Kan4_skizze.jpg' aus
dem Ordner 'doku' auf. Erhöhe die Farbtiefe auf
16 Mio.Farben. Gestalte mit Markierungen und Beschriftungen
das Bild geeignet zu den einzelnen Klassen. Die Pixel-GIS-Hilfe
zeigt, wie dies gestaltet werden kann. Dort unter 'Komposit'
ganz nach unten scrollen. Da sind solche Markierungen
im Bild eingearbeitet.
5. Aufgabe mit Word:
Rufe die HTM-Seiten im Ordner 'erkennbarkeit' im
Ordner des aktuellen UG mit Word (als HTML-Datei!) auf
und schreibe unter die Bilder je einen geeigneten Text.
Wenn die Bilder in Word nicht sichtbar sind, so
die Tasten "Alt" mit "F9" drücken
und damit den Anzeigemodus wechseln.
6. Wenn du alles mit Word
gespeichert hast, so startest du die HTML-Seiten mit
dem Internet-Explorer, dann funktionieren die Links
und auch das vorbereitete Mouseover.
a) Die Pixel-GIS-Hilfe
informiert über wichtige physikalische Details
b) Der Pixel-GIS-Viewer
verknüpft die physikalische Information mit den Strukturen
und Flächenausprägungen im angezeigten Bild einer Landschaft.
c) Pixel-GIS erlaubt über die
Lupe die Abfrage aller Lichtwerte jedes Punktes.
Die Aufgabe besteht nun darin, diese
theoretischen Informationen zum Satellitenbild in das
Raumbeispiel (UG) zu übertragen.
- Warum haben Gewässer in den unterschiedlichen
Satellitenbild-Darstellungen so unterschiedliches Aussehen?
Welches Satellitenbild erlaubt eine Differenzierung
warum? Zeigt das IR mehr oder weniger als das VIS?
Beantworte diese Fragestellung auch
für - Waldflächen - Grünland - Verkehrsflächen -
Siedlungsflächen
Die Auflösung des Satellitenbildes
soll bei dieser Aufgabe keine Rolle spielen.
Methodisch könnte man das Thema angehen
über Geländeprofile wie beim NDVI,
K5 und K6
Viel Erfolg bei diesem wissenschaftlichen
Tiefgang!
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